12.11.2020

Dr. Frank Ahlhorn, Geschäftsführer des Wadden Sea Forum e.V., war zum Kooperationsgespräch bei der WHV e.V.


Foto: WHV e.V. v.l.: Heiner Holzhausen, John H. Niemann, Dr. Frank Ahlhorn, Hans-Joachim Uhlendorf

Dr. Frank Ahlhorn, seit 1.08.2020 neuer Geschäftsführer des Wadden Sea Forum e.V. (WSF e.V.) ist der Einladung des geschäftsführenden Vorstandes der Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung e.V.(WHV e.V.) gefolgt und hat ein erstes Gespräch über eine mögliche weitere zukünftige Zusammenarbeit mit John H. Niemann, Hans-Joachim Uhlendorf, Heiner Holzhausen, geführt.

Das Wattenmeerforum, oder mit englischer Abkürzung WSF, ist ein unabhängiger Interessenverein, der sich aus verschiedenen Stakeholdern und Akteuren aus der Gemeinschaft zum Schutz des Wattenmeeres und betroffenen Anliegern aus der Energiebranche, der Hafenwirtschaft sowie aus Vertretern der Sektoren Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Tourismus und verschiedenen Verwaltungsebenen der trilateralen Wattenmeerküste von Den Helder (Niederlande) bis hinauf nach Esbjerg (Dänemark) zusammensetzt.

Für die hiesige maritime Wirtschaft, bestehend aus der Niedersächsischen Hafenvertretung (NHV), der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen und der WHV e.V. wirkt bereits seit Jahren Hans-Joachim Uhlendorf in den WSF-Gremien mit. Damit ist die Basis gelegt für eine vertretungsberechtigte Zusammenarbeit zwischen der maritimen Wirtschaft und dem WSF.

Der Sitz des Geschäftsführers des WSF ist Wilhelmshaven (z.Zt. noch in der Virchowstraße 1) und wird nach Fertigstellung des Trilateralen Partnerschaftszentrums an die Jadeallee verlegt. Ebenfalls wird dort die Nationalparkverwaltung, wie auch das trilaterale Wattenmeersekretariat seinen neuen Sitz finden.

Damit wird Wilhelmshaven die internationale Adresse der Wattenmeer- Zusammenarbeit und als international wahrnehmbares Symbol für den Schutz des Wattenmeeres und des Weltnaturerbes stehen.

"Das WSF sieht sich als Mittler zwischen den unterschiedlichen Interessen der Akteure, die letztendlich alle die positive Entwicklung der Wattenmeerregion vor und hinter dem Deich zum Ziel haben. „In meiner bisherigen beruflichen Vergangenheit ist es mir gelungen, erheblich zur Vertrauensbildung bei verschiedenen Projekten beizutragen“, so Dr. Ahlhorn, " deshalb freut es mich, dass der geschäftsführende Vorstand der WHV e.V. bereit ist, mitzuwirken das WSF als neutrale, trilaterale Diskussionsplattform, in der nicht notwendigerweise Beschlüsse gefasst werden müssen, konstruktiv kritisch zum Wohle der Region mitzutragen”, ergänzt er.

„Unsere wesentlichen Themen für das WSF sind z.B. eine CO2- neutrale Wattenmeerregion. Sie decken sich mit Projekten, die wir zusammen mit Investoren für den Wilhelmshavener Hafen planen," so der WHV e.V.-Vorstand. "Dazu gehören Projekte der Energiewende, die im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Kohleausstieg beschleunigt umgesetzt werden sollen. Darin sehen wir eine Basis für eine konkrete Zusammenarbeit mit dem WSF."

Weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit sehen die Gesprächsteilnehmer im Folgenden:

- Beteiligung  an dem geplanten „Runden Tisch: Schiffsicherheit in der deutschen Bucht“

- Initiative zum natürlichen Erhalt von Schifffahrtswegen durch sog. ökologisches Sedimentmanagement

- Risikomanagement, z.B. für den Hochwasser- und Katastrophenschutz

- Demografischer Wandel in der Wattenmeer Region und seine Folgen

- Trassierung und Landanschluss für die Seekabel von Offshore-Windparks

Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass mit diesem ersten Kontakt die Basis für weitere vertrauensvolle Gespräche gelegt worden sind.“

Dr. Frank Ahlhorn, seit 1.08.2020 neuer Geschäftsführer des Wadden Sea Forum e.V. (WSF e.V.) ist der Einladung des geschäftsführenden Vorstandes der Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung e.V.(WHV e.V.) gefolgt und hat ein erstes Gespräch über eine mögliche weitere zukünftige Zusammenarbeit mit John H. Niemann, Hans-Joachim Uhlendorf, Heiner Holzhausen, geführt.

Das Wattenmeerforum, oder mit englischer Abkürzung WSF, ist ein unabhängiger Interessenverein, der sich aus verschiedenen Stakeholdern und Akteuren aus der Gemeinschaft zum Schutz des Wattenmeeres und betroffenen Anliegern aus der Energiebranche, der Hafenwirtschaft sowie aus Vertretern der Sektoren Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Tourismus und verschiedenen Verwaltungsebenen der trilateralen Wattenmeerküste von Den Helder (Niederlande) bis hinauf nach Esbjerg (Dänemark) zusammensetzt.

Für die hiesige maritime Wirtschaft, bestehend aus der Niedersächsischen Hafenvertretung (NHV), der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen und der WHV e.V. wirkt bereits seit Jahren Hans-Joachim Uhlendorf in den WSF-Gremien mit. Damit ist die Basis gelegt für eine vertretungsberechtigte Zusammenarbeit zwischen der maritimen Wirtschaft und dem WSF.

Der Sitz des Geschäftsführers des WSF ist Wilhelmshaven (z.Zt. noch in der Virchowstraße 1) und wird nach Fertigstellung des Trilateralen Partnerschaftszentrums an die Jadeallee verlegt. Ebenfalls wird dort die Nationalparkverwaltung, wie auch das trilaterale Wattenmeersekretariat seinen neuen Sitz finden.

Damit wird Wilhelmshaven die internationale Adresse der Wattenmeer- Zusammenarbeit und als international wahrnehmbares Symbol für den Schutz des Wattenmeeres und des Weltnaturerbes stehen.

"Das WSF sieht sich als Mittler zwischen den unterschiedlichen Interessen der Akteure, die letztendlich alle die positive Entwicklung der Wattenmeerregion vor und hinter dem Deich zum Ziel haben. „In meiner bisherigen beruflichen Vergangenheit ist es mir gelungen, erheblich zur Vertrauensbildung bei verschiedenen Projekten beizutragen“, so Dr. Ahlhorn, " deshalb freut es mich, dass der geschäftsführende Vorstand der WHV e.V. bereit ist, mitzuwirken das WSF als neutrale, trilaterale Diskussionsplattform, in der nicht notwendigerweise Beschlüsse gefasst werden müssen, konstruktiv kritisch zum Wohle der Region mitzutragen”, ergänzt er.

„Unsere wesentlichen Themen für das WSF sind z.B. eine CO2- neutrale Wattenmeerregion. Sie decken sich mit Projekten, die wir zusammen mit Investoren für den Wilhelmshavener Hafen planen," so der WHV e.V.-Vorstand. "Dazu gehören Projekte der Energiewende, die im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Kohleausstieg beschleunigt umgesetzt werden sollen. Darin sehen wir eine Basis für eine konkrete Zusammenarbeit mit dem WSF."

Weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit sehen die Gesprächsteilnehmer im Folgenden:

- Beteiligung  an dem geplanten „Runden Tisch: Schiffsicherheit in der deutschen Bucht“

- Initiative zum natürlichen Erhalt von Schifffahrtswegen durch sog. ökologisches Sedimentmanagement

- Risikomanagement, z.B. für den Hochwasser- und Katastrophenschutz

- Demografischer Wandel in der Wattenmeer Region und seine Folgen

- Trassierung und Landanschluss für die Seekabel von Offshore-Windparks

Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass mit diesem ersten Kontakt die Basis für weitere vertrauensvolle Gespräche gelegt worden sind.“


Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung e.V.

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